Digitale Magazine in der B2B-Kommunikation | Bkomm Media

Digitale Magazine – Hype oder langfristige Entwicklung?

Digitale Magazine

Print goes digital…. Ob Printprodukte in Zukunft mehr und mehr von digitalen Magazinen verdrängt werden? Schwer einzuschätzen. Eins ist aber klar: die Beliebtheit – und breite Akzeptanz – digitaler Medien nimmt zu. Das zeigen auch aktuelle Zahlen diverser Studien:

  • Jeder dritte Internetnutzer liest Zeitungen und Zeitschriften nur noch digital.
  • 40 Prozent der Deutschen surfen via Smartphone im Internet.
  • Apps werden mittlerweile von 44 Prozent der deutschen Internetnutzer auf unterschiedlichen Endgeräten (Smartphone, Tablet) genutzt.
    (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudien 2009-2013)

Gegen die Wirksamkeit von Printmagazinen sprechen diese Zahlen nicht. Wohl aber dafür, die zusätzliche Möglichkeit von elektronischen Magazinen nicht außer Acht zu lassen. Und mit seinen Inhalten auch die digitale Welt zu bespielen.

Wann lohnen sich digitale Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften?

Bei Kunden- und Mitarbeitermagazinen sollte zunächst genau definiert werden, wer zur Zielgruppe gehört – und welchen Teil man eher mit der Printausgabe erreicht, welchen mit der digitalen. Arbeitet zum Beispiel der Großteil Ihrer Mitarbeiter in der Produktion ohne Zugang zu Computern, erreicht sie zuverlässig ein gedrucktes Magazin, das ausgelegt oder ausgehängt wird. Sitzen die meisten ohnehin am PC, kann sie ein digitales Magazin gut erreichen – und Sie können sie zusätzlich durch interaktive Maßnahmen einbinden. Bei Kundenzeitschriften sind die Grundüberlegungen ähnlich: Wie sieht das Mediennutzungsverhalten Ihrer Kunden aus? Sind sie klassische Zeitungs- und Fachzeitschriftenleser oder können sie ihr Tablet nicht mehr aus der Hand legen?

Die Vorteile von digitalen Magazinen auf einen Blick

  • kaum Produktionskosten: Da der Druck wegfällt, wird hier ein großer Kostenblock aufgelöst. Für die Erstellung von digitalen Magazinen können die gängigen Grafikprogramme verwendet werden.
  • Multimedialität: Die Einbindung von Videos, Animationen, Sounds und Links zu weiterführenden Informationen und in Social Media machen digitale Magazine wesentlich spannender als ihre gedruckten Verwandten.
  • zügige und einfache Aktualisierung: Bei internetbasierten Magazinen können schnell und einfach Inhalte ausgetauscht werden.
  • Interaktivität: Umfragen, Feedback und Meinungsbilder – durch einen Klick können Mitarbeiter und Kunden mit dem Unternehmen in Kontakt treten und fühlen sich stärker eingebunden.
  • höhere Reichweite: Die einfache Versandmöglichkeit ermöglicht eine hohe Reichweite. Auch mit Kunden, deren Postadresse Sie nicht kennen, sondern die Sie nur per E-Mail kontaktieren.

Unser Fazit: digitale Magazine lohnen sich und können die B2B-Kommunikation bereichern. Wenn sie durchdacht entwickelt und gestreut werden.

Benötigen Sie Unterstützung im Bereich digitale Magazine? Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns einfach.

 

Bildnachweis: Ira Yapanda / Shutterstock