Corporate Social Responsibility – fast kein Unternehmen, das heute darauf verzichtet und es dann auch entsprechend kommunizieren möchte. Sorgt es schließlich auch für eine bessere Reputation. Welche Teilbereiche zum Thema CSR gehören und…

Sich auf den Flurfunk verlassen? Oder „stille Post“ spielen? Besser nicht. Denn das führt im Unternehmen oft zu Missverständnissen, lässt die Gerüchteküche brodeln und verunsichert auf Dauer das Team. Besser ist es hier auf interne Kommunikation zu setzen, damit die Verständigung von Mitarbeitern und Kollegen auch tatsächlich gut funktioniert. Instrumente dazu sind beispielsweise das klassische Mitarbeitergespräch, aber auch E-Mails und Meetings.
Neben dem Mitarbeitergespräch, das mindestens einmal im Jahr seitens des Unternehmers mit jedem seiner Mitarbeiter geführt werden sollte, ist heute die E-Mail die beliebteste Form des gegenseitigen Austausches. Doch Vorsicht: Emotionale E-Mails und jene von privater Natur haben im Unternehmen nichts zu suchen. Wichtiger Bestandteil der internen Kommunikation ist auch das Meeting. Hier sollten zumeist aktuelle Ereignisse besprochen, gemeinsam Ideen gesucht werden. Die Teilnehmerzahl wird in der Regel auf zwei oder drei Teilnehmer begrenzt.
Fazit: interne Kommunikation ist ein Muss. Denn Mitarbeiter wollen heute nicht mehr nur informiert sein, sie wollen auch eingebunden werden. Dazu gehören Dialog und Transparenz. Wichtig ist es, die Instrumente strategisch einzusetzen und aus der Fülle an Content die relevanten Informationen zeitnah zu vermitteln. Kommunikationsexperten helfen bei der Instrumentenwahl, gewähren Einblick in die wichtigsten Kommunikationskanäle und ergründen den Stellenwert von persönlicher Kommunikation und Mitarbeiterzeitung neben digitalen Medien.
Bildnachweis: mayrum / Shutterstock
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