Interne Kommunikation – denn das Image braucht ein starkes Fundament

Interne Kommunikation

Sich auf den Flurfunk verlassen? Oder „stille Post“ spielen? Besser nicht. Denn das führt im Unternehmen oft zu Missverständnissen, lässt die Gerüchteküche brodeln und verunsichert auf Dauer das Team. Besser ist es hier auf interne Kommunikation zu setzen, damit die Verständigung von Mitarbeitern und Kollegen auch tatsächlich gut funktioniert.  Instrumente dazu sind beispielsweise das klassische Mitarbeitergespräch, aber auch E-Mails und Meetings.

Neben dem Mitarbeitergespräch, das mindestens einmal im Jahr seitens des Unternehmers mit jedem seiner Mitarbeiter geführt werden sollte, ist heute die E-Mail die beliebteste Form des gegenseitigen Austausches. Doch Vorsicht: Emotionale E-Mails und jene von privater Natur haben im Unternehmen nichts zu suchen.  Wichtiger Bestandteil der internen Kommunikation ist auch das Meeting. Hier sollten zumeist aktuelle Ereignisse besprochen, gemeinsam Ideen gesucht werden. Die Teilnehmerzahl wird in der Regel auf zwei oder drei Teilnehmer begrenzt.

Vorteile guter interner Kommunikation

  • Positive Beeinflussung der Arbeitsatmosphäre
  • Einheitliches Selbstverständnis
  • Mitarbeitermotivation
  • Teil der Corporate-Identity
  • Wir-Bewusstsein fördern
  • Transparenz

Weitere Instrumente interner Kommunikation

  • Schwarzes Brett: Es bietet den Vorteil, dass sich über eine zentrale Stelle mehrere Mitarbeiter gleichzeitig informieren können. Es ist simpel – die Erreichbarkeit ist allerdings eingeschränkt.
  • Intranet: Insbesondere für größere Unternehmen bietet das Intranet eine zentrale Plattform für schnelle und gezielte Information der Mitarbeiter. Allerdings muss es kontinuierlich gepflegt werden.
  • Mitarbeiterzeitung/Newsletter: Beides kann – wenn es regelmäßig erscheint – ein zentrales Kommunikationsinstrument im Betrieb sein. Wer die Herstellung einer recht aufwendigen Mitarbeiterzeitung scheut, kann digitale Newsletter nutzen, die immer beliebter werden und ebenfalls effektiv sind.

Fazit: interne Kommunikation ist ein Muss. Denn Mitarbeiter wollen heute nicht mehr nur informiert sein, sie wollen auch eingebunden werden.  Dazu gehören Dialog und Transparenz. Wichtig ist es, die Instrumente strategisch einzusetzen und aus der Fülle an Content die relevanten Informationen zeitnah zu vermitteln. Kommunikationsexperten helfen bei  der Instrumentenwahl,  gewähren  Einblick  in  die  wichtigsten  Kommunikationskanäle und ergründen den Stellenwert von persönlicher Kommunikation und Mitarbeiterzeitung neben digitalen Medien.

 

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