Was unser Team so einzigartig macht - unsere Lieblings-B's | Bkomm

Unsere Lieblings-B’s

Bkomm, Kommunikationsagentur, PR-Agentur, B2B

Was macht unser Team bei Bkomm eigentlich so einzigartig? Ganz klar – die Persönlichkeiten, die hinter den Köpfen stecken. Lernen Sie uns näher kennen – anhand unserer Lieblings-B’s. Denn die verraten eine ganze Menge.

 

Rafael Alonso-Hernandez
„Bühne“

Ich war ungefähr 17 Jahre, als ich zum ersten Mal auf einer Bühne stand. Dieses Gefühl vor dem Auftritt begleitet mich noch heute. Eine Mischung aus Angst und Adrenalin, von der ich ehrlich gesagt ein bisschen süchtig geworden bin. Deshalb liebe ich es, auf der Bühne zu sein. Obei einem Fest mit meiner Rap-Musik-Gruppe, mit Musikern in einem Jazz-Café oder ganz alleinum eigene Lieder zu rappen– egal ob vor 40 oder 400 Personen.

 

Cathrin Benda-Janocha
„Bremen

Cathrin Benda-Janocha, Bremen, Bkomm

Kühle Norddeutsche? Manchmal. Denn Heimat prägt doch mehr als man denkt. An meiner Heimatstadt vermisse ich den kulinarischen Eigensinn und den speziellen Humor der Bremer. Und natürlich die typische Natur der Gegend dort, die weite Sicht, die steife Brise und das nahe Meer. Aber auch am Rhein gibt es ein paar Möwen… Und den überquere ich jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit.

 

Robert Bergmann
„Berge“

Ob die Alpen oder der Harz – ich mag die Berge. Favorisierter Ort für meine Ferien. Vielleicht ja auch, weil ich in der sehr flachen Landschaft des Niederrheins wohne. An der frischen Luft und beim Wandern kann ich mich wunderbar erholen und abschalten – auch von den Zahlen, die in meinem Berufsalltag allgegenwärtig sind. Denn die interessieren da oben nicht. Lieblingsberg? Der Brocken.

 

Daniela Edelmann
„Big Apple“

Daniela Edelmann, Big Apple, Bkomm

New York, der Big Apple, ist die Stadt, die mich fasziniert. Ich war 2011 das erste Mal dort – und möchte immer wieder hin. Ich liebe die Leute dort, die Architektur, das Essen. Das Zusammentreffen der Kulturen aus aller Welt. Alles hat einen ganz eigenen Charme – hier noch das Viertel mit den Wolkenkratzern, dort schon die ruhige Straße mit einem kleinen Café. 2019 fahre ich zum vierten Mal hin – das erste Mal mit meinem Sohn Henri.

 

Paul Girardi
„Brainstorming“

Ich mag Brainstormings, weil sie eine gute Methode sind, um kreative Lösungen für ein gestalterisches Problem zu finden. In der Findungsphase darf man ohne jede Einschränkung Ideen produzieren, egal wie verrückt sie auch scheinen. Kommentare, Korrekturen und Kritik sind verboten. Erst in der zweiten Phase werden die Ergebnisse sortiert und bewertet. Mir machen Brainstormings Spaß, weil man herumspinnen und seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.

 

David Hachenberg
„Brandung“

Wellen, die durch Winde aufgetürmt werden. Strömungen, die sich an Ufern entladen. Bewegtes Wasser, in all seinen Formen, fasziniert mich wie kein anderes Element. Schon als Kind war ich nie aus dem Wasser zu kriegen. Ich liebe die Verbundenheit zu Wasser, Meer, Brandung. Und lebe für die Leidenschaften, die sich daraus ergeben: Surfen, Angeln, Bootsfahren, Kiten, Schwimmen. Meine Wahlheimat Teneriffa bietet mir die perfekte Umgebung dafür.

 

Nina Hauck
„Brush“ und „Ball Change“

Zwei von vielen Schritten im Tap-Dance (Stepptanz). Der Rhythm-Tap-Dance begeistert mich schon seit über zwei Jahrzehnten. Nach zwei Anläufen und vielen Jahren Pause habe ich nun endlich wieder die Möglichkeit, diesen so faszinierenden, kraftvollen und rhythmischen Tanz erlernen zu können. Ein anstrengender Sport, der viel Konzentration erfordert. Aber auch unglaublich glücklich macht. Ich kann nur allen empfehlen – Tap on!

 

Wolfgang Herbrandt
„Bücher“

love books. Ohne Bücher geht bei mir gar nichts. Ein Tag ohne Bücher ist für mich ein verlorener Tag. Deshalb wollte ich bereits als Jugendlicher Buchhändler werden. Das hat zwar nicht geklappt, aber die Liebe zum Buch hat bis heute nicht nachgelassen. Für ein gutes Buch gehe ich immer noch meilenweit. Und dort, wo andere Bleiwüsten verorten und ein Buch gelangweilt zur Seite legen, entdecke ich wahre Schätze. Gutenbergs Welt, das ist meine Welt.

 

Tabea Linder
„Biken“, „Bouldern“ und „Barista“

Am liebsten bin ich einfach draußen – im Wald. Mit meinem Mountainbike oder einem Crashpad auf dem Rücken. Ich liebe die Geschwindigkeit und Geschicklichkeit beim Bergabfahren und die konzentrierte Anspannung beim Klettern (Bouldern). Den Koffein-Kick hole ich mir dann bei einer Tasse Kaffee. Während meines Studiums wurde ich zur Barista ausgebildet, derzeit übe ich allerdings nur zuhause Latte Art.

 

Stefanie Neck
„Backen“

Kein Geburtstag ohne selbstgebackenen Kuchen, kein Weihnachten ohne Stollen und verschiedenste Sorten Plätzchen. Ich backe für mein Leben gerne. Süß, herzhaft – ganz egal – Hauptsache der Backofen läuft heiß… Außerdem gibt es so viel auszuprobieren – ob neue Rezepte, neue Werkzeuge, Backformen oder Ausstecher. Die Krönung kommt mit einem zweiten „B“ daher: British Tea Time! Außerdem ist Backen zur Entspannung fast so gut wie Yoga!

 

Julia Nolden
„Bewegung“

Stillsitzen? Ruhig sein? Das ist nicht mein Ding. Ich brauche Bewegung und immer etwas zu tun. Als Schnittstelle zwischen Grafik und Kunden bin ich im Büro ohnehin ständig unterwegs. Und privat lebe ich meinen Bewegungsdrang auch voll ausOb Joggen, ins Fitnessstudio oder mit Freunden auf dem Schützenfest. Meine große Leidenschaft ist das Reiten. Dressur, Springen oder Gelände – ganz egal.

 

Ludger Schikarski
„Benzin“

Ludger Schikarski, Benzin, Bkomm

Ohne Benzin fährt mein alter blauer Benz nicht. Für den brauche ich allerdings recht wenig, weil ich ihn nur ab und an fahre. Geschäftlich bin ich meist mit der Bahn unterwegs. Aber die Affinität zu Fahrzeugen ist da, von Kindheit an. Vielleicht weil ich auf dem Land aufgewachsen bin und früh mobil sein wollte. Von der Vélosolex über den Traktor bis zum Unimog bin ich seitdem schon fast alles gefahren.

 

Tanja Thaller
„Bonbon“

Tanja Thaller, Bonbon, Bkomm

Ob süß oder sauer, ich habe einfach ein Faible für Bonbons – die versüßen den Alltag. Da ich mich bei meiner Arbeit zudem um Werbemittel kümmere, verschicke ich sie auch manchmal. An Kunden und Kollegen verteile ich dabei auch mal das ein oder andere Extrabonbon. Kalorien? Kein Problem, denen setze ich mein zweites Lieblings-B entgegen. Das Biken. Dann passt das schon.

 

Christina Tieke-Musiol
„Boulevardpresse“

Christina Tieke-Musiol, Boulevardpresse, Bkomm

Bunte Bilder. Gossip. Promis und wilde Geschichten. Warum nicht? Ich finde, die Boulevardpresse bietet ein nettes Schaufenster, in das ich ab und zu gerne mal rein sehe – und mich für fünf Minuten aus dem Alltag ausklinke. Oft, um zu lachen. Oder ein wenig den Kopf zu schütteln. Als Cineastin mag ich die kruden Geschichten über Stars und Sternchen. Schon witzig, welche Bildunterschriften zu manchen Fotos erfunden werden…

 

Silke Vogten
„Belletristik“

Silke Vogten, Belletristik, Bkomm

Gute Geschichten zu erzählen ist eine Kunst. Und ich tauche gerne in die Welt der Romane und Erzählungen ab. Eine Form von Eskapismus? Vielleicht. Aber ich glaube, es ist eher die Faszination, auch Menschen (hier Schriftstellern) zuzuhören, die es nicht mehr gibt. Die mich durch ihre Worte in Zeiten blicken lassen, die längst vorbei sind. Eine gute Geschichte überdauert einen langen Zeitraum

 

Jaqueline Wilkop
„Bilder“

Meine Liebe für die Fotografie begann mit dem ersten Fotoapparat, den ich mit 9 Jahren geschenkt bekam. Meine Haustiere wurden die neuen Sternchen im Modellgeschäft… Im Studium entdeckte ich dann meine Vorbilder – Stephen Shore, William Eggelston und Robert Frank. Fotografen, die sich mit der Reportage- und Dokumentarfotografie im Amerika der 50 bis 70er Jahre auseinandergesetzt haben. Für mich als Nostalgie-Fan genau das Richtige.