Unsere Lieblings-B’s

Bkomm_Team Einblicke

Wer steckt eigentlich hinter Bkomm? Was macht unser Team so einzigartig? Ganz klar – die Persönlichkeiten, die hinter den Köpfen stecken. Lernen Sie uns näher kennen – anhand unserer Lieblings-B’s. Denn die verraten eine ganze Menge.


Robert Bergmann
„Berge“

Bkomm_Robert Bergmann

 

 

Ob in die Alpen oder in den Harz – ich mag die Berge. Favorisierter Ort für meine Ferien. Vielleicht ja auch, weil ich in der sehr flachen Landschaft des Niederrheins wohne. An der frischen Luft und beim Wandern kann ich mich wunderbar erholen und abschalten – auch von den Zahlen… Die interessieren da oben nicht. Lieblingsberg? Der Brocken.

 

 

 

Tanja Thaller
„Bonbon

Bkomm_Tanja Thaller

 

 

 

Süß oder sauer, ich habe ein Faible für Bonbons – die versüßen den Alltag. Da ich mich bei meiner Arbeit zudem um Werbemittel kümmere, verschicke ich sie auch manchmal. Und verteile auch schon mal das ein oder andere Extrabonbon. Kalorien? Denen setze ich mein zweites Lieblings-B entgegen. Das Biken. Dann passt das schon.

 

 

 

Christina Tieke-Musiol
„Boulevardpresse“

Bkomm_Christina Tieke-Musiol

 

 

Bunte Bilder. Gossip. Promis und wilde Geschichten. Warum nicht? Ich finde, die Boulevardpresse bietet ein nettes Schaufenster, in das ich ab und zu gerne mal rein sehe – und mich für fünf Minuten aus dem Alltag ausklinke. Oft, um zu lachen. Als Cineastin mag ich die kruden Geschichten über Stars und Sternchen. Schon witzig, welche Bildunterschriften zu manchen Fotos erfunden werden …

 

 

 

 


Ludger Schikarski
„Benzin“

 

 

 

Ohne Benzin fährt mein alter blauer Benz nicht. Für den brauch ich allerdings recht wenig, weil ich ihn nur ab und an fahre. Geschäftlich bin ich meist mit der Bahn unterwegs. Aber die Affinität zu Fahrzeugen ist da, von Kindheit an. Vielleicht weil ich auf dem Land aufgewachsen bin und früh mobil sein wollte. Von der Vélosolex über den Traktor bis zum Unimog bin ich seitdem schon fast alles gefahren.

 

 

 

Cathrin Benda-Janocha
“Bremen”

 

 

Kühle Norddeutsche? Manchmal. An meiner Heimat vermisse ich die weite Sicht, die steife Brise und natürlich das nahe Meer. Aber auch am Rhein gibt es ein paar Möwen…

 

 

 

 

 

Daniela Edelmann
„Big Apple“

Bkomm_Daniela Edelmann

 

 

New York, der Big Apple, ist die Stadt, die mich fasziniert. Ich war 2011 das erste Mal dort – und möchte immer wieder hin. Dieses Jahr war es schon der dritte Besuch. Ich liebe die Leute dort, die Architektur, das Essen. Das Zusammentreffen der Kulturen aus aller Welt. Alles hat einen ganz eigenen Charme – hier noch das Viertel mit den Wolkenkratzern, dort schon die ruhige Straße mit einem kleinen Café. Phantastisch. Ich habe nie darüber nachgedacht auszuwandern, aber in den Big Apple würde es mich ziehen …

 

 

 

 

Willi Jung
„Blues“

 

 

Ich mag den Film „Schultze gets the Blues“ – und natürlich die Musik. Ich finde, es ist die ehrlichste, die es gibt. BB King. Muddy Waters. John Lee Hoker. Irgendwann habe ich angefangen zu sammeln, jetzt habe ich fast alle Bluesgrößen zuhause auf CD. Im Gegensatz zum Filmheld Schultze war ich allerdings noch nicht im Land, aus dem der Blues stammt. Vielleicht hole ich das nach, vielleicht lese ich aber auch lieber weiter darüber …

 

 

 

 

Silke Vogten
„Belletristik“

Bkomm_Silke Vogten

 

 

 

Gute Geschichten zu erzählen ist eine Kunst. Und ich tauche gerne in die Welt der Romane und Erzählungen ab. Eine Form von Eskapismus? Vielleicht. Aber ich glaube, es ist eher die Faszination, auch Menschen (hier Schriftstellern) zuzuhören, die es nicht mehr gibt. Die mich durch ihre Worte in Zeiten blicken lassen, die längst vorbei sind. Eine gute Geschichte überdauert einen langen Zeitraum …

 

 

 

Tino Mazzoli
„Borussia“

Bkomm_Tino Mazzoli

 

 

 

Auch wenn ich in Essen wohne, bin ich BVB Anhänger. In den frühen 90ern fing es an, seitdem war ich oft im Stadion – die Stimmung dort ist schon ziemlich einzigartig. Spaß macht es aber auch, den BVB bei europäischen Auswärtsspielen zu begleiten – wie nach London, Madrid oder Paris. Lieblingsspieler? Lieblingstrainer? Egal. Hauptsache, es läuft rund.

 

 

 

Rainer Resch
„Blindtext“

 

 

 

Ich mag Blindtext. Nicht weil ich nicht gerne gute Sachen lese – sondern weil ich bei meiner Arbeit damit so schön gestalten kann. Da kann man nichts falsch machen, muss nicht ständig korrigieren. So kann ich layouten und designen, wie ich es mir vorstelle. Und nichts wird wieder gekürzt oder hinzugeschrieben – und damit das Design verändert.